Software muss den Benutzer so unterstützen, dass er seine Aufgaben effizient und effektiv erledigen kann, ohne ihn unnötig zu beanspruchenDas bedeutet zum Beispiel, dass der Benutzer sich auf seine Aufgabenlösung konzentrieren können muss.

Die Software darf ihn bei seiner Arbeit nicht belasten. Da die Anzahl der Sinneinheiten, die das Kurzzeitgedächtnis auf einmal wahrnehmen kann, auf 7 ± 2 limitiert ist, kann die Wahrnehmung durch eine Gliederung der angebotenen Informationen in sinnvolle Gruppen erhöht werden.

Die Software sollte zudem so gestaltet sein, dass sie die realen Arbeitsabläufe eines Benutzers nachempfindet. Sie muss sich entsprechend den Kenntnissen und Gewohnheiten des Benutzers verhalten.
Das heißt z.B., dass die Positionsmarke automatisch da positioniert wird, wo es vom Arbeitsablauf zweckmäßig erscheint.

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